Von der PHOS Design GmbH – Premium-Lösungen für Architektur und Innenraum
Immer mehr Architekten und Planer richten sich nach der DIN 18040-2, der maßgeblichen Norm für barrierefreie Wohnungen. Während Haltegriffe und Armaturen präzise Vorgaben unterliegen, bietet die Duschvorhangstange erstaunlich viel Freiraum. Die Norm hebt Duschvorhänge explizit als bevorzugte Lösung hervor, ein subtiler, aber entscheidender Vorteil gegenüber starren Glaswänden.
Die Kernforderung: Freie Fläche ohne Kompromisse
Die DIN 18040-2 fordert eine Bewegungsfläche von mindestens 120 × 120 cm im Duschbereich – beim höchsten Anspruch („R“-Standard) sogar 150 × 150 cm. Diese Fläche muss jederzeit rangierbar bleiben, etwa für Rollstühle oder Hilfsmittel. Feste Kabinen oder Glasabtrennungen schränken das oft ein. Duschvorhänge lassen sich hingegen einfach beiseite schieben und sorgen für volle Flexibilität: „Die Norm priorisiert variable Lösungen, die den Raum nicht dominieren“, so bleibt die Nutzbarkeit erhalten, ohne Kompromisse bei der Ästhetik.“
Montage: Präzision statt Dogma
Anders als bei Haltegriffen gibt es keine festen Greifhöhen oder Lastklassen – die Stange dient primär dem Spritzwasserschutz. In der Praxis montiert man sie 5–10 cm hinter der Duschgrenze, in einer Höhe von 207–210 cm über dem fertigen Boden. L-, U- oder gerade Formen passen sich jeder Konfiguration an, solange sie stabil befestigt sind und die freie Zone unberührt lassen. Zu niedrige Montagen sind tabu, da sie beim Manövrieren behindern. Unsere V2A-Edelstahlstangen meistern das perfekt: zugfeste Verschraubungen, langlebig, hygienisch und diskret, mit 10 Jahren Herstellergarantie und lebenslangem Reparaturservice.
Design und Funktionalität: Der Premium-Ansatz
In Kliniken, Pflegeheimen oder altersgerechten Residenzen zählt nicht nur Normkonformität, sondern auch Ästhetik und Nachhaltigkeit. Unsere freihängenden Stangen rahmen bodengleiche Duschen von Marken wie Kaldewei oder Bette ein, ohne den Raum zu belasten. Kombiniert mit wasserabweisenden Vorhängen entsteht ein hochwertiges Ensemble: reduziert, zeitlos und Schöner Wohnen-würdig. Bei PHOS produzieren wir mit Grünstrom, versenden klimaneutral und nutzen vollständig recycelbaren Edelstahl: 100% Made in Germany. Die EU-Norm DIN EN 17210, die in der kürzlichen DIN-Überarbeitung (2025) integriert wurde, verstärkt diesen “Design for All”-Ansatz weiter.
Ausblick: Flexibilität bleibt Standard
Die novellierte DIN 18040 (veröffentlicht 2025) berührt den flexiblen Charakter von Vorhanglösungen kaum – sie betont stattdessen Inklusion und Nutzerfreundlichkeit. Für Planer bedeutet das: Setzen Sie auf Qualität statt Überregulierung. Bei PHOS beraten wir zu maßgeschneiderten Systemen, von der Eckdusche bis zur Nachrüstung. Barrierefreiheit als Chance für nachhaltiges, gutes Design.
Warum die Wahl des Materials über Jahrzehnte entscheidet
WOHNEN & DESIGN
Es sind die Details, die einen Eingangsbereich prägen. Nicht die großen Gesten, sondern die durchdachten Lösungen, die sich Tag für Tag bewähren. Ein Schuhregal etwa, auf den ersten Blick ein schlichtes Gebrauchsmöbel. Doch wer genauer hinsieht, erkennt: Hier entscheidet sich, ob ein Flur zum durchdachten Wohnraum wird oder zur Abstellfläche.
Das Erbe der Gründerzeit
Bis weit ins 19. Jahrhundert hinein war Schuhwerk ein kostbares Gut. Die meisten Menschen besaßen ein Paar für den Alltag, ein besseres für den Sonntag. Spezielle Möbel für Schuhe? Unnötig. Man behalf sich mit Vertikos, jenen schmalen, hohen Schränken der Gründerzeit, oder stellte die Schuhe einfach neben die Eingangstür.
Erst mit der Industrialisierung, als Schuhe zur erschwinglichen Massenware wurden, entstand der Bedarf nach eigenen Aufbewahrungslösungen. Die Mittelschicht entwickelte differenzierte Vorstellungen davon, welcher Schuh zu welchem Anlass gehörte. Arbeitsschuhe, Halbschuhe fürs Kontor, Stiefel für die Freizeit, der moderne Schuhschrank war geboren.
Edelstahl: Material mit Mission
Heute dominieren zwei Materialien den Markt: Holz und Edelstahl. Während Holzregale jene Wärme ausstrahlen, die wir von traditionellen Möbeln kennen, verkörpert Edelstahl etwas anderes: Präzision, Beständigkeit, Modernität.
Die technischen Vorzüge liegen auf der Hand. Edelstahl ist rostfrei, korrosionsbeständig, unempfindlich gegen Feuchtigkeit. Was zunächst kühl wirken mag, entfaltet bei genauerer Betrachtung eine eigene Ästhetik. Die seidenmatte Oberfläche handgeschliffener Rundelemente, die radial bearbeiteten Stirnflächen, die präzise Fügung der Elemente: Edelstahl ist Material gewordene Zeitlosigkeit.
Wo Edelstahl unverzichtbar ist
In Krankenhäusern, Kliniken und Pflegeheimen ist Edelstahl Standard. Resistent gegen alle gängigen Desinfektionsmittel. Doch nicht nur im medizinischen Bereich hat sich das Material bewährt: In Wellnessbereichen oder Feuchträumen bleibt es unverzichtbar. In Fitnessstudios überzeugt die Robustheit bei täglicher Beanspruchung. In Betriebsumkleiden die Wartungsarmut.
Die flache Schuhablage: Unterschätzte Eleganz
Neben vertikalen Regalen existiert eine oft übersehene Typologie: die flache Schuhablage. Nur wenige Zentimeter hoch, leicht vom Boden abgehoben, sie verkörpert radikale Reduktion auf das Wesentliche.
Ihre Vorteile erschließen sich im täglichen Gebrauch: Schuhe lassen sich schnell abstellen und entnehmen, kein Bücken nach unten nötig. Die erhöhte Position ermöglicht Luftzirkulation unter den Schuhen.
„Die flache Ablage wird zum Ausdruck einer Haltung: puristisch, funktional, dauerhaft.“
Auch im gehobenen Segment haben flache Ablagen ihren Platz gefunden. PHOS Design fertigt Schuhablagen und Schuhregale aus Edelstahl mit seidenmattem Finish. Die Oberfläche wird von Hand geschliffen, die Stirnflächen radial geschliffen. Erhältlich in Breiten von 40 cm bis 140 cm, auch nach Maß.
PHOS: Manufaktur mit Prinzipien
Was unterscheidet eine hochwertige Schuhablage von einem Massenprodukt? Bei PHOS Design wird diese Frage seit 30 Jahren mit Konsequenz beantwortet.
100% Made in Germany Gefertigt in Karlsruhe, in einer Manufaktur, die auf Lagerhaltung verzichtet. Jedes Stück wird erst nach Bestellung produziert – bedarfsgerecht und effizient.
Nachhaltig im Kern Produktion mit Grünstrom, im geschlossenen Materialkreislauf. Regionale Wertschöpfungsketten, enge Zusammenarbeit mit lokalen Partnern. Das ist keine Marketing-Floskel, sondern gelebte Praxis.
Gemacht für Jahrzehnte 10 Jahre Garantie, lebenslanger Reparaturservice. Die Konstruktion ist reparierbar aufgebaut. Wenn etwas kaputtgeht, wird es repariert – nicht weggeworfen. In einer Wegwerfgesellschaft ist das ein Statement.
Das Sortiment: Von schlicht bis komplex
PHOS bietet verschiedene Lösungen für unterschiedliche Bedürfnisse:
Flache Schuhablagen – Die puristischste Variante. Perfekt für den direkten Eingangsbereich oder überdachte Außenbereiche. Erhältlich ab 40 cm Breite, leicht vom Boden abgehoben für optimale Belüftung.
Schuhregale mit mehreren Ebenen – Von 2 bis 5 Ebenen, in verschiedenen Breiten. Die offene Konstruktion aus schlanken Edelstahlstäben sorgt für Ordnung ohne Schwere. Auch schmale Varianten mit 30 cm für beengte Flure.
Schuhbänke mit Sitzfläche – Die intelligente Kombination: Aufbewahrung trifft auf Sitzgelegenheit. Die massive Eichenholz-Sitzfläche, zweifach geölt, harmoniert perfekt mit dem gebürsteten Edelstahl. Ergonomisch sinnvoll: Schuhe im Sitzen anziehen entlastet den Rücken.
Eine malaysische Studie aus dem Jahr 2024 untersuchte die Ergonomie von Schuhregalen. Das Ergebnis: Konventionelle Regale erzielen auf der REBA-Skala einen Wert von 6 – mittleres Risiko für Muskel-Skelett-Beschwerden. Der Grund ist simpel: Häufiges Bücken belastet die Lendenwirbelsäule, besonders morgens.
Die Lösung liegt in durchdachter Gestaltung. Regale mit mehreren Ebenen, bei denen die häufig getragenen Paare auf Hüfthöhe platziert werden. Oder eben Schuhbänke, die das Anziehen im Sitzen ermöglichen.
Design als Haltung
Bei PHOS folgt das Design einer klaren Philosophie: Zurückhaltung statt Aufregung. Die Schuhregale sind Teil einer durchgängigen Designlinie mit Garderoben und Wandhaken für Flur und Eingangsbereich. So entstehen stimmige Gesamtlösungen mit architektonischer Wirkung.
„Schöner Eingangsbereich. Wandgarderobe sowie Schuhregal von PHOS präsentieren sich als glanzvolle Kleinmöbel mit langlebigem Charakter.“ — HOMES & GARDENS, 03/2025
Das reduzierte, zeitlose Design fügt sich in moderne, minimalistische und klassische Interieurs ein. Die klare Edelstahloptik wirkt hochwertig und zurückhaltend. Das Möbel bleibt Möbel. Es drängt sich nicht in den Vordergrund, sondern unterstützt die Architektur.
Wo PHOS zum Einsatz kommt
Die Schuhregale und Schuhablagen von PHOS finden sich dort, wo klare Gestaltung, langlebige Materialien und zuverlässige Funktion im Alltag gefragt sind. In privaten Wohnprojekten ebenso wie in anspruchsvollen öffentlichen Bereichen.
Investition in Langlebigkeit
Ein hochwertiges Schuhregal aus Edelstahl kostet mehr als ein Billigprodukt aus dem Möbelhaus. Doch während letzteres nach drei Jahren entsorgt wird, ist ersteres eine Anschaffung für Jahrzehnte.
Die Rechnung ist einfach: Ein PHOS-Schuhregal wird über Generationen genutzt, kann mehrfach umziehen, bei Bedarf repariert werden. Der höhere Anschaffungspreis relativiert sich schnell, wenn man die Nutzungsdauer berücksichtigt. Und die Umwelt dankt es ohnehin.
Maßanfertigung möglich
Neben Standardmaßen fertigt PHOS auch individuelle Breiten und Höhen. Wer einen schmalen Flur hat oder eine spezielle Nische nutzen möchte, kann sein Schuhregal nach Maß bestellen. Anfragen gehen direkt an die Manufaktur in Karlsruhe – persönliche Beratung inklusive.
Form + Funktion im Einklang
Was als simples Holzregal im 19. Jahrhundert begann, ist heute ein ausdifferenziertes System von Möbeln, Materialien und Nutzungskontexten. Die Geschichte der Schuhaufbewahrung spiegelt gesellschaftlichen Wandel: Industrialisierung ermöglichte Massenproduktion, Urbanisierung schuf spezialisierte Wohnformen, Rationalisierung führte zu optimierten Systemen.
Dass dabei unterschiedliche Materiallogiken zum Tragen kommen, die Wärme des Holzes, die hygienische Vorteile des Edelstahls auch in professionellen Kontexten, zeigt, wie stark Materialität mit Bedeutung aufgeladen ist. Ein Schuhregal aus Edelstahl signalisiert Modernität statt Tradition, Präzision statt Gemütlichkeit, Dauer statt Patina.
Beides hat seine Berechtigung. Beides seine Ästhetik.
Das Schwellenobjekt
Das Schuhregal im Eingangsbereich ist ein Schwellenobjekt im doppelten Sinne: räumlich und symbolisch. Es markiert die Grenze zwischen draußen und drinnen, zwischen Straße und Heim, zwischen Hektik und Ruhe.
In den unscheinbaren Dingen des Alltags, in einem flachen Edelstahlrost oder einem modularen Regalsystem, offenbart sich, wie wir leben, was wir wertschätzen, wie wir Räume organisieren.
Die Ordnung der Dinge beginnt vor der eigenen Haustür.
Seit über 30 Jahren fertigt die Karlsruher Manufaktur hochwertige Einrichtungsgegenstände aus Edelstahl. Mit architektonischem Anspruch, nachhaltiger Produktion und dem Versprechen, dass jedes Produkt Jahrzehnte überdauern soll.
100% Made in Germany, mit 10 Jahren Garantie und lebenslangem Reparaturservice.
Warum Duschvorhänge aus Hotels und Kliniken zum Trend im privaten Bad werden
Was im Hotelbad seit Jahren funktioniert, findet zunehmend den Weg ins private Wohnen, besonders bei der Renovierung von Bädern. Der Duschvorhang ist zurück, aber in einer Qualität und Planung, die mit früheren Kunststofflösungen nichts mehr gemein hat. Statt dünnem Plastik prägt heute ein schwer fallender Textilvorhang das Bild, geführt über eine schlanke Edelstahlstange, exakt auf den Raum abgestimmt. Die Dusche wird zur Zone, nicht zur festen Kabine. Sie schließt sich nur beim Duschen und gibt den Raum danach wieder frei.
Gerade in kleineren oder verwinkelten Bädern ist dieser Effekt spürbar. Wo Glaswände dauerhaft Fläche blockieren, bleibt Textil flexibel. Der Vorhang verschwindet aus dem Blickfeld, das Bad wirkt weiter und ruhiger. Ein Ansatz, der im Objektbereich längst Standard ist und nun auch private Bauherren überzeugt.
Angenehm im Gebrauch, überzeugend im Alltag
Ein hochwertiger Duschvorhang zeigt seine Qualität vor allem beim Duschen. Weich gewebte Textilien mit ausreichendem Eigengewicht kleben nicht am Körper, sondern fallen kontrolliert und ruhig. Dafür sorgen mehrere Details, die aufeinander abgestimmt sind: ein integriertes Beschwerungsband aus Edelstahl, eine antistatische Ausrüstung und eine wasserabweisende Beschichtung, an der Feuchtigkeit abperlt.
Auch die Haptik spielt eine Rolle. Textil fühlt sich warm und nachgiebig an, reagiert auf Bewegung und Berührung. Im Vergleich dazu bleibt Glas stets hart und präsent. Diese taktile Qualität ist einer der Gründe, warum Architekt:innen und Planer im Hotel- und Gesundheitsbau seit Jahren auf Duschvorhänge setzen.
Warum Duschvorhänge am Körper kleben – und wie der Bernoulli-Effekt vermieden wird
Das bekannte Problem vieler einfacher Vorhänge hat eine physikalische Ursache. Beim Duschen entsteht durch warmes Wasser und strömende Luft ein leichter Unterdruck. Sehr leichte oder statisch aufgeladene Vorhänge werden dann in Richtung Körper gezogen: ein Effekt, der als Bernoulli-Effekt beschrieben wird.
Vermeiden lässt sich das durch eine durchdachte Ausführung. Ein schwerer Textilvorhang mit Beschwerungsband bleibt stabil. Die antistatische Ausstattung verhindert zusätzlich das Anziehen des Stoffs. Ebenso wichtig ist die Planung der Stange. Genügend Luftraum oberhalb des Vorhangs sorgt dafür, dass sich kein Unterdruck aufbauen kann. Erst das Zusammenspiel aus Stoffqualität, Gewicht und korrekt positionierter Stange verhindert zuverlässig das unangenehme Kleben.
Textil als Raum- und Akustikelement
Textile Duschvorhänge verändern den Raum mehr, als man zunächst vermutet. Sie dämpfen den Schall in Bädern mit vielen harten Oberflächen und schaffen eine ruhigere Atmosphäre. Hotels, Kliniken und Pflegeeinrichtungen nutzen diesen Effekt gezielt. Im privaten Bad wird er zunehmend geschätzt, besonders in offenen Grundrissen.
Hinzu kommt ein gestalterischer Vorteil. Farbe lässt sich mit Textil leicht ins Bad bringen und bei Bedarf wieder verändern. Ein neuer Vorhang genügt, um dem Raum eine andere Stimmung zu geben, ohne bauliche Eingriffe.
Planung macht den Unterschied
Entscheidend für das Gesamterlebnis ist die Führung des Vorhangs. Maßgefertigte Duschvorhangstangen aus Edelstahl orientieren sich an der Geometrie des Raums, nicht an Standardmaßen. L-Formen über bodengleichen Duschen, deckenmontierte Rahmen für Walk-in-Situationen, runde oder halbrunde Lösungen für freistehende Duschen oder Badewannen – die Stange definiert die Duschzone präzise und gibt sie im Alltag wieder frei.
Durchgängige Gleitersysteme und Durchschleuderhaken sorgen dafür, dass der Vorhang leicht und leise läuft, auch über Deckenabhängungen hinweg. Selbst schwierige Raumsituationen wie Dachschrägen, Mauervorsprünge oder Fünfeck-Duschwannen lassen sich sauber lösen. Die Technik tritt dabei visuell zurück und überlässt dem Raum die Bühne.
Hygiene und Barrierefreiheit als Mehrwert
Ein weiterer Vorteil zeigt sich im Betrieb. Textilvorhänge lassen sich abnehmen, waschen und bei Bedarf austauschen. In Hotels und Kliniken ist das gelebte Praxis mit klaren Hygieneroutinen. Schwer entflammbare Polyestergewebe erfüllen hohe Anforderungen und bleiben dabei formstabil und langlebig.
Auch in puncto Barrierefreiheit spielt Textil seine Stärken aus. Der Vorhang öffnet sich vollständig, ohne schlagende Türen oder Schwellen. Das erleichtert den Zugang, reduziert Sturzrisiken und wirkt weniger dominant als Glas. Licht bleibt im Raum, die Dusche integriert sich selbstverständlich in das Bad.
Fazit: Zeitgemäßes Baddenken
Der moderne Duschvorhang steht für ein neues Verständnis von Badarchitektur. Er trennt nicht, sondern zoniert. Er schafft Raum, wo Fläche knapp ist, und fügt dem Bad eine textile, sinnliche Ebene hinzu. Was in Hotels und Kliniken erprobt ist, überzeugt heute auch im privaten Wohnen – besonders bei Renovierungen.
Mehr Raum, mehr Stoff, mehr Ruhe. Der Duschvorhang ist kein Rückgriff auf Vergangenes, sondern eine zeitgemäße Antwort auf die Frage, wie Bäder heute funktionieren und sich anfühlen sollen.
Haftkraft, Untergründe und Belastungsgrenzen bei Edelstahlhaken
Die bohrfreie Klebemontage von Badaccessoires ist eine gefragte Lösung, insbesondere bei hochwertigen Fliesen, Naturstein oder in Mietwohnungen. Moderne Klebesysteme ermöglichen eine sichere Befestigung von Edelstahlhaken, ohne die Wand zu beschädigen.
Wann ist Klebemontage sinnvoll?
Klebemontage eignet sich überall dort, wo Bohren vermieden werden soll oder nicht möglich ist. Typische Einsatzbereiche sind Handtuchhaken, Bademantelhaken und leichte Badaccessoires. Voraussetzung ist ein geeigneter Untergrund und eine realistische Einschätzung der Belastung.
Haftkraft und Belastung
Die Tragfähigkeit hängt vom Klebesystem, der Oberfläche und der Montage ab. Hochwertige Klebelösungen erreichen bei optimalen Bedingungen mehrere Kilogramm Haltekraft. Klebemontage ist vor allem für statische Belastungen ohne starke Hebelwirkung geeignet. Für schwere oder stark beanspruchte Anwendungen bleibt die Schraubmontage die bessere Wahl.
Geeignete Untergründe
Optimal sind glatte, feste und nicht saugende Oberflächen wie glasierte Fliesen, Feinsteinzeug, Glas oder glatter Naturstein. Raue, poröse oder beschichtete Flächen sind nur eingeschränkt oder gar nicht geeignet.
Vorbereitung und Montage
Eine gründliche Reinigung und Entfettung der Oberfläche ist entscheidend. Die Fläche muss trocken sein, gegebenenfalls ist ein Primer zu verwenden. Nach der Montage sollte die empfohlene Aushärtungszeit unbedingt eingehalten werden, bevor der Haken belastet wird.
Wir freuen uns sehr, mitteilen zu können, dass unsere Duschvorhangstange – L-förmig in die Longlist der Archello Awards 2025 in der Kategorie „Bathroom Product of the Year“ aufgenommen wurde.
Diese Auszeichnung würdigt Produktdesign und Innovationskraft in der Architektur- und Designbranche. Dass unser Produkt unter die ausgewählten Beiträge aufgenommen wurde, sehen wir als besondere Anerkennung für unsere Arbeit und unseren Anspruch an Qualität, Funktion und Ästhetik.
Archello zählt zu den führenden internationalen Plattformen für Architektur und Design und bringt Hersteller, Architekten und Planer weltweit zusammen. Die Longlist wird von einer unabhängigen Jury bewertet – die offiziellen Nominierungen werden im November bekannt gegeben.
Wir sind stolz darauf, mit unserem Beitrag Teil dieses renommierten Wettbewerbs zu sein, und danken Archello herzlich für die Wertschätzung unserer Arbeit.
Ein Seilspannsystem aus Edelstahl ist die elegante Alternative zu klassischen Gardinenstangen. Es kombiniert technische Präzision mit minimalistischer Formensprache. Die von PHOS Design entwickelten Systeme sind funktional, modular und formal überzeugend – ideal für Architekten, Innenarchitekten und Liebhaber moderner Inneneinrichtung.
Architektur trifft Leichtigkeit
Unsere Seilspannsysteme betonen die geometrische Klarheit eines Raumes. Edelstahlseile tragen Gardinen und Vorhänge fast schwebend – für maximalen Lichteinfall und visuelle Transparenz. Diese Systeme eignen sich gleichermaßen für private Interieurs, Büros und repräsentative Objekte.
Mit Varianten wie dem axialen System (von Wand zu Wand) oder lateralen Lösungen entlang der Fensterfront lassen sich nahezu alle Raumsituationen gestalten. Das puristische Design fügt sich harmonisch in moderne Architektur ein.
Von Wand zu Wand – das axiale Seilspannsystem
Das axiale Seilspannsystem ist die klassische Form der Spannmontage – eine klare, horizontale Linie zwischen zwei Wänden. Jedes Element besteht aus massivem Edelstahl, sorgfältig bearbeitet und handgeschliffen. Mit seiner stabilen Spannmechanik bleibt das Seil auch bei breiten Spannweiten dauerhaft straff.
Axiale Variante (von Wand zu Wand):
Dieses System bietet planerische Flexibilität: Es kann zwischen Wänden, an schrägen Flächen oder kombiniert mit Deckenmontagen installiert werden. In Kombination mit Komponenten wie Seilstoppern und Vorhangringen lassen sich Vorhänge individuell anpassen – ideal für wechselnde Stoffe und Gestaltungsanforderungen.
Flexible Gestaltung für Architekten und Innenräume
Wand-zu-Wand-Montage für klare Linien
Decken-zu-Decke-Systeme für Galerien, Lofts oder Großräume
Seitliche Anbringung (lateral) für raumhohe Fensterfronten
Ecklösungen mit Umlenkern – elegant und technisch raffiniert
Laterale Variante (parallel zur Wand oder Decke):
Dank feiner Spanntechnologie und individuellen Zubehörteilen wie Zwischenträgern bleiben auch längere Spannweiten dauerhaft formstabil – besonders wichtig für Innenarchitekten, die Raumstrukturen präzise betonen möchten.
Design, Material und Nachhaltigkeit
100 % Made in Germany: Jedes Seilspannsystem wird in der PHOS Manufaktur in Karlsruhe gefertigt. Edelstahl nach DIN-Norm, CNC-gefräst, von Hand geschliffen – für Perfektion in Oberfläche und Funktion. Diese Fertigungsweise steht für Nachhaltigkeit, kurze Produktionswege und maximale Langlebigkeit.
Mit ihrer ästhetischen Reduktion passen PHOS Systeme zu unterschiedlichsten Architekturstilen – vom puristischen Neubau bis zum denkmalgerechten Umbau. Das Material Edelstahl bleibt dauerhaft schön, rostfrei und umweltfreundlich.
Praxistipps zur Montage
Verwenden Sie hochwertige Seitenschneider, um Drahtseile präzise zu kürzen und Drahtspliss zu vermeiden.
Bei großen Spannweiten: Zwischenträger montieren, um Durchhängen zu verhindern.
Leichtgängigkeit erhöhen – durch Ringe mit Clips lassen sich Gardinen komfortabel bewegen.
Fazit – Edelstahl & Ästhetik im Einklang
Ein Seilspannsystem aus Edelstahl ist mehr als eine funktionale Aufhängung. Es ist ein architektonisches Detail, das Leichtigkeit und Präzision vereint. Egal ob im privaten Wohnraum oder im architektonischen Großprojekt – PHOS Systeme schaffen Balance zwischen Technik und Ästhetik.
PHOS Design – Manufaktur für Architekturprodukte aus Edelstahl. Filigran. Funktional. Zeitlos.